Gedicht: Alleine

All die Sachen die ich gerne machte,
es war als ob sie es mit Absicht machte.
Sie nahm mir den Hass, die Liebe, die Freude,
als Geste für ganz andere Leute.

Sie wollte nur Gutes dabei,
vergass jedoch die Sorgen des einerlei.
Den anderen tat sie damit ein Gefallen,
doch bei mir zeigte sie unbewusst ihre Krallen.

Wusste nicht wie mir geschah,
auf einmal stand ich alleine da.
Ich wusste sie machte es ungewollt,
doch alles auf meine Kosten rollt.

Keine Lösung schien optimal,
am Ende war alles egal.
Mein Glück floss dahin,
zu anderen Leuten hin.

Meine Kraft war aufgebraucht,
stieg empor im kalten Rauch.
Alles wegen ihr,
trotzdem Freunde wir.

Was sollte ich jetzt tun,
in meinen Sorgen ruhen?
Warten was geschieht,
ob man es irgendwie anders sieht?

Hoffen auf ein Wunder,
das wird ja immer bunter!
Nach vorne schauen,
auf Hoffnung bauen.

Blicke in die Zukunft,
lasse siegen meine Vernunft.
Setze alles in die Hoffnung,
lass dem Wunder eine Öffnung!

(© Johanna Hilbig)

Johanna

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