Beauty: Balea-Blondspray

Heute gibt es einen kleinen Erfahrungsbericht von mir. Es geht um das Balea Aufhellungsspray. Das Blondshampoo und die Blondspülung benutze ich jetzt schon eine ganze Weile und bin sehr zufrieden damit. Die Haare wurden nicht mehr dunkler, allerdings auch nicht wirklich heller, deswegen war ich auf der Suche nach einer Alternative. Meine Haare färben kam aber gar nicht in Frage.

Bei dem Balea-Blondspray war ich sehr skeptisch, ich konnte es mir nicht vorstellen, dass dadurch meine Haare blonder werden, aber es ist tatsächlich so. Mittlerweile benutze ich das Spray seit über einem halben Jahr und habe wieder mein hellblond aus Kindheitstagen, welches ich so vermisst habe. Die Veränderung war schon innerhalb von ein paar Wochen zu sehen (ca. 5-8 Wochen). Mittlerweile geht es allerdings auf den Winter zu und ich lasse meine Haare wieder dunkler werden. Ich denke, es ist wahrscheinlich auch nicht allzu gesund, das Spray zu oft zu benutzen.

Haare_Blond
Veränderung der Haare innerhalb von ein paar Monaten (Verwendung des Sprays ab Februar)

Das Spray gibt es für rund 3 € im dm. Die Anwendung ist relativ simple. Nach ungefähr jeder dritten Haarwäsche, soll man es im handtuchtrockenen Haar gleichmäßig verteilen. Das Ganze funktioniert mithilfe eines Sprayaufsatzes, der leider sehr schnell kaputt geht, auch wenn man es vorsichtig behandelt. Bei der Verteilung muss man darauf achten, dass es auch auf die untere Haarpartie gelangt, da sonst unschöne Ränder entstehen, die vor allem beim Hochstecken der Haare auffallen.

Das Spray selber riecht nicht sehr angenehm, deswegen sollte man es nicht in geschlossenen Räumen benutzen. Meinen Haaren hat es gesundheitlich nicht geschadet, allerdings sollte man es vorher mit seinem Friseur absprechen, wenn man sich unsicher ist. Bei trockenem und strohigem Haar würde ich es definitiv nicht empfehlen, da es durchaus sein kann, dass durch das Spray die Haare schnell ausgetrocknet sind.

Da ich das Spray zurzeit nicht mehr benutze, kriege ich einen Ansatz, da die obere Haarpartie nicht mehr aufgehellt ist. Das Blondshampoo hilft da auch nicht sonderlich. Da ich aber im Sommer immer hellere Haare, als im Winter habe und im Herbst einen Ansatz bekomme, bin ich das gewohnt und er wirkt auch natürlich und nicht gefärbt.

Weiter Tipps, wie Ihr Eure Haare heller bekommt, erfahrt Ihr auf 5keylooks.

Johanna

Advertisements

Beauty: Magnetisch oder doch zauberhaft

Heute gibt es mal wieder eine kleine Anleitung zu Essence von mir. Kennt ihr die Magnetic Sets? Ich hab letztes Jahr im Ausverkauf zugeschlagen und heute mal wieder die Magnetics ausprobiert.

DSC01720

Ihr braucht dazu:

  • Klarlack (ca. 2-3€)
  • Magnetic Nagellack (ca. 2,45€)
  • Nail Art Magnet (ca. 1,75€)

DSC01715

Die Anwendung könnte nicht einfacher sein. Die Nägel erst mit Klarlack lackieren, gut trocknen lassen und anschließend den Magnetic Nagellack auftragen. Achtung, jeder Finger einzeln und danach gleich den Nail Art Magnet an den Nagel halten. Denn wenn der Nagellack getrocknet ist, funktioniert der Magnet nicht mehr.

Die Seite mit der Abstufung wird dabei ans Nagelbett gehalten. Seid vorsichtig, damit ihr mit dem frisch lackierten Nagel nicht an den Magnet kommt.

DSC01716

Nachdem ihr den gewünschten Effekt habt, müsst ihr wieder alles gut trocknen lassen und anschließend wieder mit Klarlack lackieren.

Es gibt auch einen Klarlack von Essence, den man über den Nagellack seiner Wahl lackieren kann und damit die Magnetic Effekte mit dem Nail Art Magnet erzeugen kann. Hier müsst ihr darauf achten, dass ihr den Lack dick genug auftragt und jeden Nagel einzeln macht.

Außerdem verändert sich dadurch die Farbe vom Original Nagellack, das müsst ihr beachten.

Johanna

 

Beauty: Jetzt wird gestempelt

Bestimmt habt ihr schon einmal das Stempelset von Essence gesehen und vielleicht benutzt ihr es auch. Ich habe es schon seit über einem Jahr und benutze es immer wieder gerne. Allerdings hat es anfänglich sehr lange gedauert, bis ich den Dreh heraus hatte. Das will ich euch vereinfachen.

Bevor es losgeht mit Stempeln solltet ihr aufpassen, ob ihr alles habt.

DSC01695

Ihr braucht:

  1. Ein Stück festes Taschentuch oder Klopapier
  2. Nagellack als Basis in einer Farbe eurer Wahl, Durchsichtiger Nagellack
  3. Das Essence Stempelset (das gibt es für ca. 2,45€), meins ist rosa, Essence wechselt aber immer mal wieder die Farbe. (enthalten: Stempel, Schaber, Schablone + evtl. Nagellack)
  4. Eine Schablone mit Motiven (die ist meist schon bei dem Stempelset enthalten, kann aber auch noch zusätzlich hinzu gekauft werden)
  5. Ein Nagellack in schwarz oder weiß extra für das Stempeln, auch von Essence für ca. 2€
  6. Nagellackentferner und Wattepad

Schritt 1: Die Nägel mit einem normalen Nagellack grundieren

Schritt 2: Von der Stempelplatte ein Motiv auswählen. Die Platte auf das Taschentuch legen, damit die überschüssige Farbe später nicht auf eurem Tisch landet. Den weißen oder schwarzen Nagellack auf das Motiv tupfen, soviel bis nichts mehr von dem Motiv zu sehen ist.

DSC01697

Schritt 3: Mit dem Schaber den überflüssigen Lack von der Schablone kratzen. Jetzt müsste das Motiv mit Nagellack gefüllt sein.

DSC01698

DSC01699

Schritt 4: Mit dem Stempel jetzt mit viel Druck auf die Platte, wo das Motiv ist, drücken. Dabei rollt ihr den Stempel von links nach rechts und wieder zurück. So lange bis das ganze Motiv auf dem Stempel zu sehen ist.

DSC01700

DSC01701

Schritt 5: Den Stempel auf euren gewünschten Nagellack drücken. Wollt ihr mehrere Nägel verzieren, den Stempel und den Schaber mit Nagellackentferner säubern. Anschließend beides mit euren Fingern trocken streicheln.

Schritt 6: Alles gut trocknen lassen und anschließend mit Klarlack lackieren.

DSC01704

Tipp: Lasst euch nicht gleich unterkriegen, wenn es nicht beim ersten Versuch klappt. Es erfordert ein wenig Geduld und Können.

Johanna

 

Lifestyle: Invisibobble, ja oder nein?

Soll ich oder soll ich nicht?

Nachdem ich schon sämtliche Leute mit den Invisibobble gesehen habe, wollte ich sie auch ausprobieren. Ich konnte mir nicht vorstellen, wieso gerade so Telefonschnüre das „normale“ Haargummi ablösen.

Ich muss sagen, ich war von Anfang an sehr kritisch den „hair rings“ gegenüber. Meine Meinung war, dass sie einfach nur so ein Trend sind, wie damals die Tattoo-Ketten, die Assi-Palme und noch so einige andere Todsünden.

Schon die Suche gestaltete sich bei mir als schwierig. Ich hatte schon von einigen gehört, dass sie ihre „hair rings“ aus dem DM hatten, also bin ich auch dorthin. Allerdings fand ich sie nicht bei den Bürsten oder Haargummis, wo ich sie und wahrscheinlich auch jeder andere vermutet hatte. Durch Zufall sah ich sie dann in der untersten Reihe beim Parfüm – nicht gerade sehr förderlich.

Die Invisibobble erhält man in verschiedenen Farben. Rosa, blau, gelb, schwarz, weiß, durchsichtig und noch mehr. Ich habe mich für Schwarz entschieden, da diese  am besten zum blonden Haar passen. Für rund 3-4€ gibt es drei Stück in einer kleinen viereckigen Packung.


Der Test: 

Am ersten Tag benutzte ich sie als Halterung  für meinen seitlich geflochtenen Zopf. Da meine Haare sehr dünn sind, musste ich den „Gummi“ mehrmals um das Zopfende wickeln. Das gestaltete sich als relativ schwierig, denn die Telefonschnüre haben nicht das typische Gummi in sich und so verheddern sie sich sehr schnell ineinander, mit ein wenig Übung und Geduld findet man aber auch damit seine Routine. Mein Tipp, die nächste Schleife für den Zopf einfach sehr weit halten, so geht es einfacher.

DSC00991

In den nächsten zwei Tagen trug ich die „hair rings“ als Zopfgummi für meinen Pferdeschwanz. Hier muss ich sagen bin ich begeistert, ich habe keinen Knick und kann die Ringe ganz einfach aus den Haaren ziehen. Dabei reiß ich mir keine Haare aus und es zieht auch nicht. Noch ein großer Pluspunkt, der Invisibobble hält meine Haare in einem Pferdeschwanz, denn sonst hängt der Zopf immer sehr schnell wieder schlaff herunter und ich muss ihn hundertmal nachziehen. Das ist hier nicht der Fall.

Was mir auch sehr gut gefällt, das Invisibobble schlingt verschiedene Haarsträhne in seine Spiralen. Dadurch wird der Zopf nicht typisch rund, sondern bekommt ein bisschen Volumen. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich durch diese spezielle Form keine Kopfschmerzen  oder ein Ziehen in der Kopfhaut bekommen habe, wie es sonst der Fall ist, wenn ich den ganzen Tag einen Pferdeschwanz trage.

DSC00997

Ein riesen Pluspunkt gibt es für seinen Halt im Schwimmbad. Er hat supergehalten beim Schwimmen,  planschen und Blödsinn machen. Ich hab ihn lediglich einmal nachgezogen und das war aus  Gewohnheit. Sonst verliere ich meine Haargummis meist im Schwimmbad, da sie mir immer aus den Haaren rutschen. Die Krönung war, als ich dann den Invisibobble aus meinen nassen Haaren zog und es einfach total leicht ging. Dadurch, dass er sich nicht vollgesaugt hat, habe ich mir kein einziges Haar ausgerissen.


 Mein Fazit:

Ich bin positiv überrascht. Invisibobble hat einen Platz bei mir gefunden. Wenn ich kein Zopfgummi brauche, habe ich es trotzdem immer als Armband am Arm, denn hier sieht es auch schick aus und es schneidet nicht so in die Haut, wie die herkömmlichen Haargummis.

DSC01008

Für seitliche geflochtene Zöpfe, würde ich es bei dünnen Haaren nicht empfehlen, aber für Schwimmbäder und Sportaktivitäten jederzeit.

Man sollte sich am Anfang nicht entmutigen lassen, denn man muss sich erst an die andere Form des Invisibobble und den Umgang mit ihn gewöhnen.

Allerdings bin ich immer noch besorgt, dass im Plastik irgendwelche Chemikalien gefunden werden, die krebserregend oder so ähnlich sind und ich empfinde die „hair rings“ bei manchen Frisuren nicht als hübsch, sondern als störend.

Tipp: Die Ursprungsform nimmt das Invisibobble nicht mehr an , aber wenn Ihr es bei Langeweile einfach immer nach innen dreht, wird es wieder um einiges kleiner. Allerdings solltet Ihr das nicht sofort nach dem Zopf öffnen machen, sondern ihm einen Moment Zeit geben.

Hier findet Ihr weitere Informationen:

http://invisibobble.com/

Johanna