Mein Name ist Patricia Mauerhofer. Ich ermächtige vielinteressierteBarbara Sher hat den Begriff des/der Scanner erfunden. Er be... More Schnelldenkerinnen, ihre Ecken und Kanten mehr auszuleben und neu aufzublühen. Wie kam es dazu?
In den Jahren 2007-2008 bildete ich mich als professionelle Coach aus, während ich als Projektkoordinatorin in der öffentlichen Gesundheit tätig war.
Im Jahr 2015 las ich das Buch The Highly Sensitive Person von Elaine Aron, deutsch publiziert als Sind Sie hochsensibel? Wie Sie Ihre Empfindsamkeit erkennen, verstehen und nutzen (Der Untertitel ist m. E. hochproblematisch, denn Sensory Processing SensitivityDer Begriff Sensory Processing Sensitivity oder SPS ist die ... More ist viel mehr als „Empfindsamkeit“, aber dazu ein anderes Mal mehr).
Den Begriff der HochsensibilitätDer Begriff Sensory Processing Sensitivity oder SPS ist die ... More hatte ich schon ein dutzend Jahre gekannt und integriert, aber das Ausmass dessen, was das für ein stressarmes und erfülltes Leben und Arbeiten bedeutet, wurde mir erst bei der Lektüre so richtig bewusst.

Im Buch spricht Elaine Aron über Dinge, die meines Erachtens NICHT durch eine hohe Sensibilität bzw. Sensitivität verursacht sein können bzw. Teil dieses gemäss Ihrer Theorie „Persönlichkeitsmerkmals“ sind, sondern die mit speziellen kognitiven Fähigkeiten zusammenhängen.
Ich kam ins Nachdenken, diskutierte das Thema mit ein paar ausgewählten Personen und geriet dadurch ins Recherchieren… worauf ich mit 45 Jahren herausfand, was der Begriff „hochbegabt“ wissenschaftlich und überhaupt bedeutet – und dass er mich betrifft.
Ich brauchte eine Weile, um diese neue Erkenntnis – dass ich „hochbegabt“ sei – zu integrieren, zu verdauen und schliesslich zu verarbeiten.
Es war eine Art stilles Erdbeben, eine tiefe Erschütterung, die alles und zugleich nichts änderte.
Mir wurde ebenfalls bewusst, dass die Mehrheit meiner KundInnen ebenfalls betroffen war und auch nicht viel über dieses EtikettEin Etikett oder ein Label im übertragenen Sinne bedeutet, ... More „Hochbegabung“ wusste.
Was sich sicher änderte, war mein Blick auf mich selber, meine Vergangenheit und meine Perspektive für die Zukunft.

Hochbegabt und nun?
Je nach Definition betrifft das EtikettEin Etikett oder ein Label im übertragenen Sinne bedeutet, ... More „hochbegabt“ 2 – 5% der Bevölkerung. Leider ist der Begriff schlecht verstanden und mit Vorurteilen assoziiert.
Dass hochbegabt mit eingebildet, arrogant und abgehoben gleichzusetzen sei, ist eines der Vorurteile, die den Begriff prägen. Dies mag für gewisse Individuen zutreffen, aber ich befürchte, für die Mehrheit der Betroffenen eher nicht!
Die Website KUNTERBUNTE möchte mit Vorurteilen aufräumen und faktuelles Verständnis fördern.
Viele unerkannte Hochbegabte und viele „Nicht-Hochbegabte“ sind erfolgreich und scheren sich einen Deut darum, so oder anders bezeichnet zu werden.
In Europa herrscht in vielen Ländern nicht nur für die Baby Boomers und Generation X eine Lücke, weil niemand als Kind getestet wurde und das Thema in den Erziehungsdepartementen kaum existierte.
Aber auch heute gibt es eine grosse Zurückhaltung, Kinder zu testen, um ihnen eine angepasste Förderung zu gewährleisten, weil viele Gesellschaften stark „inklusiv“ denken und von egalitären Werten geprägt sind.
Ich denke, das ist einerseits auf die Auswüchse und Ideologien totalitärer Systeme im letzten Jahrhundert zurückzuführen. Gleichzeitig besteht meines Erachtens schlicht zu wenig fundiertes Wissen und Verständnis, wie und inwiefern die betroffenen Individuen, ihr Umfeld und die ganze Gesellschaft dabei verlieren.

Tatsache ist: Ein bestimmter Prozentsatz der hochbegabten Erwachsenen – es gibt zwar Artikel und Zitate, aber nicht wirklich stichhaltige Daten, vielleicht 20, vielleicht 30%, vielleicht sogar über die Hälfte – haben lange Jahre des (nicht unbedingt von aussen sichtbaren) Selbstzweifels und grosse Schwankungen ihres Selbstwertgefühls als ständige Begleiter. (Siehe dazu XIPAnnelien van Kempen und Willem Kuipers definierten 2001 fün... More ;-))
Das mag erstaunen, doch ich habe von unzähligen Menschen gehört, dass dies der Fall war – gerade weil ihnen gewisse Dinge leicht fallen, Nuancen auffallen oder „Banalitäten“ Schwierigkeiten bereiten, mit denen ihr Umfeld anders umgeht oder betroffen ist.
Ein Beispiel: Fällt es dir auch nach jahrelanger Übung immer noch schwer, an einem Anlass Smalltalk zu betreiben oder die Frage „Wie geht es dir?“ zu beantworten?

Brach liegendes Potenzial entfalten…
Als Babyboomer und Gen-X-Frauen wurden wir klar mit einer Genderverzerrung erzogen und sozialisiert. Nicht- oder spätentdeckte Hochbegabte haben meines Erachtens viel zu gewinnen, wenn sie sich diesem EtikettEin Etikett oder ein Label im übertragenen Sinne bedeutet, ... More eine Weile widmen, um es dann so in ihr Leben zu integrieren, dass es nicht mehr wirklich relevant ist.
Was ich dir versprechen kann: Nach ein paar Etappen bzw. Runden auf dem Entdeckungspfad wirst du folgende Resultate sehen:
+++ Du akzeptierst und liebst dich (noch mehr) wie du bist, Ecken und Kanten und Schrullen inklusive
+++ Du bringst die innere Kritikerin zum Schweigen. Was für dich „normal“ ist, sehen die meisten Leute anders und werten es eventuell negativ. Aber das ist deren Problem, nicht deins!
+++ Du versteckst deine Intelligenz und Brillianz nicht mehr oder wenigstens nicht mehr so oft (Mädchen werden ja bekanntlich anders sozialisiert, gender bias lässt grüssen… klug wird zB irgendwann zu neunmalklug, diese direkten und versteckten Vorwürfe internalisiert die Teenager, die dazugehören will, nicht anders sein, ich vereinfache hier, einverstanden, die Feministin in mir wird halt emotional, darum glauben Frauen auch weniger, dass sie hochbegabt sein könnten, aber darüber schreibe ich ein anderes Mal!)
+++ Du lässt gewisse Dinge hinter dir (vielleicht auch Menschen)
+++ Du hörst auf, dich so oft zu verbiegen und anzupassen
Bist du bereit?
Möchtest du dein kunterbuntes Wesen besser verstehen und mit meiner Unterstützung deine Sensibilität und Stärken effektiver einsetzen?
Kontaktiere mich für ein Erstgespräch, in dem wir gemeinsam herausfinden, ob und wie ich dir zu neuer Blüte, Saft und Kraft verhelfen kann.